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SUMMARY:»Where Life And Death May Dwell« - Eine multimediale
  Rauminstallation – Teil II
DESCRIPTION:Tipp:  ganzjähriges  Ausstellungsprojekt  vom
  10.05.-04.10.2026 \n \n Ausstellung:  Helen Verhoeven\, \n
  Musik:   HARK\, YOU SHADOWS  - Almut Kühne\, Solostimme und
  Orgel \n \n Der Eintritt ist frei\, wir freuen uns über
  Ihre Spende.  \n \n  \n Die Einladung zur
  Ausstellungseröffnung finden Sie hier als  Flyer  zum
  Download.  \n \nIm zweiten Jahr ihrer stufenweise wachsenden
  Kunstinstallation schreitet Helen Verhoeven weitere Wege
  aus\, sich den Fragen der Vergänglichkeit zu nähern. Zu
  den Gemälden entlang der umlaufenden Emporen und um den
  Kanzelaltar sowie den kleineren Bildern und den Keramiken
  aus dem  vergangenen Jahr  kommen nun bildkünstlerisch
  gestaltete Textilobjekte wie bspw. ein Altarbehang und
  Sitzkissen in den Bänken\, aber auch schmückende Wimpel\,
  die die Nähe von Trauern und Feiern symbolisieren. \n
  \nEine völlig neue Prägung erhält der Kirchenraum\, indem
  zusätzlich auch die Fenster einbezogen werden. Im Licht der
  an mittelalterliche Glasmalereien erinnernden Bilder wird
  der Zusammenklang zwischen gealterter Bausubstanz und
  expressiver Bildkunst\, zwischen Blühen und Vergehen\,
  Schönheit und Melancholie noch einmal unterstrichen. \n \n
  WHERE LIFE AND DEATH MAY DWELL  – wo Leben und Tod
  verweilen mögen – die Kirche in Dannenwalde gibt diesen
  Fragen Raum. \n&nbsp; \n Almut Kühne \n \n  \nDie Sängerin
   Almut Kühne  erkundet Räume. Bei ihren
  Solo-Improvisationen lässt sie sich nicht allein von
  Architekturen inspirieren\, sondern tritt mit diesen in
  einen Dialog. In der Dannenwalder Kirche wird ihr Gesang\,
  der von der Alten- bis hin zur Neuen Musik kaum Grenzen
  kennt\, ein besonderes akustisches Raumerlebnis vermitteln
  und dabei auch auf die Themen der Installation von Helen
  Verhoeven reagieren\, indem sie u.a. auch das Lied des
  Renaissancekomponisten John Dowland  „Flow\, my Tears“ 
  in ihre freien Improvisationen einbezieht. \n&nbsp; \n Helen
  Verhoeven \n	 \n		  1974 : geboren in Leiden/Niederlande\,
  aufgewachsen in Kalifornien/USA  \n		  1996 :  San Francisco
  Art Institute \, San Francisco\, USA  \n		  2001 :  New York
  Academy of Art \, New York\, USA  \n		  2006 : 
  Rijksakademie van beeldende kunsten \, Amsterdam\, NL \n		
  ab  2004 : zahlreiche Einzelausstellungen (USA\, NL\, DE\,
  CH\, AT\, JP) \n		 ab  2021 : Beraterin -  Rijksakademie van
  beeldende kunsten \, Amsterdam\, NL \n		 ab  2023 :
  Professorin für Malerei -  Hochschule für Bildende Künste
  Dresden \, DE \n	 \n \nWeitere Informationen unter 
  www.helenverhoeven.com .
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